Die 7 schönsten Inseln Italiens

Die 7 schönsten Inseln Italiens

Sei es Apulien, Ligurien, Sardinien oder eine andere Regionen Italiens – an allen Küstenabschnitten sind wunderschöne Palmen, Pinien und Zitronenbäume vorzufinden, welche umgeben sind vom tiefen Blau des Mittelmeeres. Es erwarten Sie romantische Strände, die mal mit feinem Sandstrand und kristallklarem Wasser, mal mit wilden Buchten und starkem Wellengang locken. Viele der Inseln in Italien liegen nicht weit vom Festland entfern und können mit einem Segelschiff, einer Motoryacht oder einem Katamaran häufig einfach erreicht werden.

Capri

Capri

Die 10,4 km² große Insel Capri ist Teil des Kampanischen Archipels im Golf von Neapel. Sie ist besonders bekannt für die Höhlen an der Küste (insbesondere für die Blaue Grotte) und die auf dem Foto zu sehenden Giardini di Augusto. Da die Insel nur rund fünf Kilometer vom Festland entfernt liegt, kann sie problemlos per Boot währen einem Tagesausflug entdeckt werden. Es empfiehlt sich aber auch ein Boot in Neapel zu mieten, via Castellammare di Stabia nach Sorrento zu segeln, den besagten Abstecher auf die Insel Capri zu wagen, einen Zwischenstopp in Amalfi einzulegen und den Anker nach diesem wunderschönen Segeltörn im Hafen von Salerno zu werfen.

Salina

Salina

Die Insel Salina befindet sich im Tyrrhenischen Meer vor der Nordküste Siziliens. Sie gehört, wie auch ihre Nachbarinseln Lipari, Filicudi, Alicudi, Vulcano, Panarea und Stromboli, zum Archipel der Äolischen Inseln. Wer auf Reisen die totale Entschleunigung sucht, ist auf Salina genau richtig: Die grüne Insel strahlt eine vollkommene Ruhe aus und wird deswegen von Einheimischen häufig auch „Isola Slow“ genannt.

Elba

Elba

Die Insel Elba zählt zum Toskanischen Archipel und liegt rund zehn Kilometer vor der italienischen Westküste im Mittelmeer. Auf Elba finden Feriengäste alles, was ihr Herz begehrt: Verträumte Buchten und Badestrände, klarblaues Wasser, bis zu 1000 Meter hohe Berg- und Felsketten, rustikale Bergdörfer und grüne Kastanien- und Pinienwälder. Bezaubernde Orte wie die Hauptstadt Portoferraio, das Küstendorf Rio Marina, das Hafenstädtchen Porto Azzuro oder das Fischerdorf Marina di Campo bieten abwechslungsreiche Aktivitäten für Kulturinteressierte, Wassersportfans und Naturliebhaber.

Marettimo

Marettimo

Marettimo gehört zu den Ägadischen Inseln und liegt im Mittelmeer vor der Westküste Siziliens. Die Insel zählt 684 Einwohner, welche hauptsächlich vom Fischfang, traditionellem Kunsthandwerk und immer mehr auch vom Tourismus leben. Entlang den wilden Küstenstreifen von Marettimo gibt es zahlreiche Uferwanderwege und Grotten zu entdecken. Außerdem sind die ökologische Unversehrtheit, die seltene Flora und Fauna, sowie das kristallklare Wasser atemberaubend.

Pantelleria

Pantelleria

Die traumhafte Vulkaninsel Pantelleria; auch Schwarze Insel des Luxus genannt, liegt zwischen Tunesien und Sizilien und zählt zu den exklusivsten Ferienzielen Italiens. Sehenswert ist die Festung Castello Barbacane in der Nähe des Hafens Porto di Pantelleria. Pantelleria ist die Spitze eines gewaltigen Vulkanberges, aus wessen dunklem Vulkangestein etliche Thermalquellen sprudeln. Diese sind von fruchtbarem Boden umgeben und lassen gerade im Frühling ein herrlich duftendes Blütenmeer hervorsprießen.

Lampedusa

Lampedusa

Lampedusa ist die größte Pelagische Insel und befindet sich im Mittelmeer zwischen Afrika und Sizilien. Sind Sie während ihrem Segeltörn auf der Suche nach steilen Klippen, dann sind Sie an der Nordküste richtig. An der Südküste hingegen finden Sie wundervolle Buchten mit herrlichen Sandstränden. Schnorcheln und Tauchen können Sie auf Lampedusa hervorragend: Entdecken Sie die Unterwasserhöhle Grotta di Taccio Vecchio oder die zahlreichen Thunfische, Gelbschwänze und Zackenbarsche am Punta Cappellone ganz in der Nähe.

Stromboli

Stromboli

Die Insel Stromboli gehört zu den Äolischen Inseln (Lipari, Vulcano, Alicudi, Salina, Filicudi, Stromboli und Panarea), welche sich im Mittelmeer nördlich von Sizilien befinden. Die steil aus dem Wasser ragende Insel verdankt ihre Form dem noch immer aktiven, gleichnamigen Vulkan Stromboli. Auf der Insel ist der Autoverkehr untersagt, weswegen sich alle Bewohner nur auf Mofas, Fahrräder oder Esel fortbewegen. Stromboli kann nur mit dem Schiff erreicht werden, wobei sich die Städte Milazzo (Sizilien), Neapel (Kampanien) oder Tropea (Kalabrien)  als Ausgangspunkte empfehlen.

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